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Geschichte

1. Die Entwicklung der SchriftSchreiben ist neben Rechnen, Lesen, Ordnen und Überwachen die wichtigste Grundfunktion der Informationsverarbeitung im Büro und im privaten Leben. Darunter ist die Fertigkeit zu verstehen, Gedachtem, Gehörtem oder Gesehenem durch sichtbare Zeichen bleibenden Ausdruck zu verleihen.Wer die Schriftentwicklung betrachtet stellt fest, dass es Jahrtausende dauerte, ehe von den Anfängen der Schrift die Stufe des modernen Schreibens erreicht werden konnte.Vorläufer der großen Schreibkulturen des Altertums sind die Malereien und Zeichnungen in den Höhlen und an den Felswänden der Steinzeit. Aus ihnen entwickelten sich in Ägypten und China die „Bilderschriften“. Eine weitere wichtige Schriftform war die Keilschrift der Sumerer.Der entscheidende Schritt in der Schriftentwicklung vollzog sich bei den Semiten, die ihre Schrift nach dem Vorbild der ägyptischen Hieroglyphen aufbauten und daraus eine Konsonantenschrift entwickelten. Ca. 1250 v. Chr. soll somit die erste gebrauchsfähige Buchstabenschrift in Umlauf gewesen sein. Durch die seefahrenden Phönizier, die sich der semitischen Konsonantenschrift bedienten, kam diese Schriftart nach Griechenland. Man passte die Schrift an die griechische Sprache an und es entwickelte sich eine ostgriechische und eine westgriechische Schrift.Die letztere setzte sich durch, wurde amtlich anerkannt und in allen griechischen Ländern eingeführt. Sie bildete auf dem Weg über Rom und unter dem Einfluss der römischen Kirche die Schriftgrundlage der Westeuropäer. Die ostgriechische Schrift ging in der kyrillischen Schrift auf und wurde unter dem Einfluss der Ostkirche zur Schrift einiger osteuropäischen Länder.Mit der Erfindung der Buchstabenschrift war das Schriftproblem an sich gelöst. Noch heute schreiben wir nach diesem System und fast alle Kulturvölker verwenden es. Die weitere Entwicklung erstreckte sich auf die Herausbildung verschiedener Schriftarten, vor allem auf die Veränderung der Schreibtechnik durch Verbesserung der Schreibwerkzeuge und der Beschreibstoffe.2. Die Entwicklung des SchreibensMit der Zeit bildete sich das Bedürfnis heraus, entfernt wohnenden Menschen Nachrichten zukommen zu lassen. Dazu eigneten sich Stein-, Ton- oder Felsplatten nicht gut und man suchte nach leichteren Beschreibstoffen. Die Araber schrieben auf Knochen, andere Völker verwendeten Pflanzenblätter. Umfangreiche Verwendung fand das nach der Stadt Pergamon genannte Pergament, welches aus Kalbshäuten hergestellt wurde. Mit der Entdeckung des Papyrus hatte man einen billigeren Beschreibstoff.Das Papier wurde um 100 nach Chr. in China erfunden. Die Araber brachten es im 9. Jahrhundert nach Europa. Mit der Einführung des Papiers als Beschreibstoff änderte sich auch die „Schreibtechnik“. Die mit dem Federmesser geschnittene Vogelfeder, in der Regel eine Gänsefeder, verdrängte das bisher verwendete Schreibrohr. Die Gänseschreibfeder wird erstmals um das Jahr 624 erwähnt.Die Stahlfeder wird erstmals im Jahr 1748 genannt. Die fabrikmäßige Herstellung von Stahlfedern beginnt in Deutschland 1850. Verbessert wurden diese durch Nirosta-Stahlfedern, die zur Vermeidung des öfteren Eintauchens mit einer Tintenzunge versehen waren.Die Lösung dieses Problems brachte die Entwicklung des Füllfederhalters, der jedoch heute weitgehend durch den Kugelschreiber abgelöst worden ist.3. Die Erfindung der SchreibmaschineSeit der Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern durch Gutenberg im Jahre 1450 mussten bis zur Erfindung der ersten gebrauchsfähigen Schreibmaschine nochmals vier Jahrhunderte vergehen.Als Erfindungsjahr der Schreibmaschine gilt das Jahr 1714. Hier bekam der Engländer Henry Mill ein Patent ausgestellt auf „eine Maschine oder ein künstliches Verfahren, um Buchstaben drucken oder schreiben zu können, einzeln oder nacheinander, wie in der üblichen Schrift“. Näheres dazu ist nicht bekannt.Das erste bekannte mit einer Schreibmaschine hergestellte Schriftstück stammt von dem Italiener Pellegrino Turri aus dem Jahre 1808.Zwischen dieser Zeit und ca. 1860 gab es weitere vielfältige Versuche Schreibmaschinen herzustellen, die oftmals dazu gedacht waren, blinden Mitmenschen die Kommunikation zu erleichtern. Es handelte sich in der Regel um Einzelstücke und die Erfinder dachten lange Zeit noch nicht daran, dass ihre Schreibmaschinen einmal in den Büros von Verwaltungen und Kaufleuten stehen und den „Secretaire“ verdrängen würden.In den USA wurden zu dieser Zeit eine große Anzahl von Patenten auf Schreibmaschinen erteilt, die jedoch nicht alle von Erfolgen gekrönt waren. Nur wenige Erfindungen sind aus Europa bekannt. Aus England, Frankreich, Österreich, Deutschland, Italien, der Schweiz und Dänemark sind uns Erfindungen überliefert.Einer der bedeutendsten europäischen Erfinder im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts war der Österreicher Peter Mitterhofer, der in der Zeit von 1864 bis 1869 fünf Schreibmaschinen-modelle entwickelte. Diese waren aus Holz und gelten als die Erfindung der Typenhebel-schreibmaschine. Trotzdem ist die USA „das Mutterland der Schreibmaschine“.4. Die Entwicklung der Schreibmaschine bis zur fabrikmäßigen Herstellung Die erste Maschine, die tatsächlich fabrikmäßig hergestellt, verkauft und bereits in Büros verwendet wurde, war die „Schreibkugel“, eine Erfindung des Pastors und Direktors der Taubstummenanstalt in Kopenhagen, Malling–Hansen. Sie wies bereits 1867 fast alle Einrichtungen der späteren Maschinen auf, wie selbsttätige Papierführung, Zeilenschaltung, Glockensignal, Leertaste und sichtbare Schrift (s. Bild unten).In Amerika konnte 1867 von den Erfindern Charles Glitten, Samuel W. Soule und Christopher Latham Sholes nach langwierigen Vorversuchen das erste Modell fertig gestellt werden. In den folgenden Jahren entwickelten die drei Konstrukteure ihre Maschine weiter mit dem Ziel, diese zur Reife für die Großfabrikation zu bringen.Ende 1872 konnte das Ergebnis ihrer Bemühungen der berühmten Waffenfabrik Remington, die nach Beendigung des Bürgerkrieges 1865 bereits andere Bedarfsgüter herstellte, zur Produktion angeboten werden. Am 1. März 1873 wurde ein entsprechender Vertrag zwischen den Konstrukteuren und den Remington-Werken geschlossen. Die Fabrikation begann im September 1873 und Anfang 1874 wurden die ersten Maschinen unter dem Namen „Remington“ fertig gestellt und standen zum Verkauf bereit.Diese Maschinen und weitere Entwicklungen in Amerika hatten jedoch den Nachteil, dass die Schrift für den Schreiber nicht sofort sichtbar war, da die Typenhebel von unten auf die Schreibwalze aufschlugen. Man musste also zur Kontrolle der Schrift jedes Mal den Wagen hochheben. Auch hatten diese ersten Maschinen nur Großbuchstaben.Der aus Deutschland nach Amerika ausgewanderte Franz Xaver Wagner und sein Sohn Hermann beteiligten sich neben anderen Tätigkeiten auch an der Verbesserung der Remington Schreibmaschine. Wagners unermüdliches Bestreben ging dahin, eine Schreibmaschine zu bauen, die das Geschriebene sofort sichtbar werden lässt. Erst mit der Patentanmeldung 1893 waren die Entwicklungen Wagners soweit fortgeschritten, dass mit Verwendung des von ihm und seinem Sohn erfundenen Typenhebelsegments und des dreigliedrigen Typenhebelgetriebes dem so genannten „Wagnergetriebe“ durch den Vorderaufschlag der Typen eine sofort sichtbare Schrift erzeugt wurde.In dem Sohn des Farbbandproduzenten Underwood fand Wagner einen kapitalkräftigen Unternehmer. Das kam so: Die Fa. Underwood lieferte bisher die Farbbänder für die Schreibmaschinen der Fa. Remington. Als Mr. Underwood jr. wieder eine neue Lieferung vereinbaren wollte, wurde ihm von Remington mitgeteilt, dass die Fa. Remington zukünftig die benötigten Farbbänder selbst herstellen werde.Darauf erwiderte Underwood jr. spontan: „Wenn Sie Ihre Farbbänder selbst herstellen, werden wir in Zukunft unsere Schreibmaschinen selbst herstellen.“ Er erwarb von Wagner alle Patente und Herstellerrechte. Ab 1895 wurde die „Underwood“ mit sofort sichtbarer Schrift serienmäßig hergestellt und war Vorbild für alle nachfolgend, auch in Europa produzierten Typenhebelschreibmaschinen.Es war nur eine Frage der Zeit, bis alle bisher mit unsichtbarer Schrift arbeitenden Maschinen durch den Druck des Marktes auf dieses bessere System umgestellt werden mussten. 5. Die Schreibmaschinenfertigung in DeutschlandErst nach Überwindung der größten Schwierigkeiten war es möglich, der Schreibmaschine in deutschen Büros Eingang zu verschaffen. Die bisher meistens männlichen Schreiber lehnten die Schreibmaschine ab, da sie fürchteten, durch sie stellungslos zu werden.Zwischen 1893 und 1899 wurden nur wenige Schreibmaschinen hergestellt, die in der Regel Nachbauten bzw. Lizenzproduktionen amerikanischer Maschinen waren. Mit der „Adler“ wurde im Jahr 1899 die erste deutsche Schreibmaschine in Serie gebaut.Der eigentliche, wirklich bedeutende Bau von Schreibmaschinen begann in Deutschland, nachdem auf der ersten Schreibmaschinenausstellung in Berlin im März 1899 ein umfassender Überblick über die auf dem Markt befindlichen Schreibmaschinen möglich war und den Fachleuten der Nutzen einer Schreibmaschine so recht vor Augen geführt wurde. Jetzt war die Zeit gekommen, dass auch größere deutsche Unternehmen den Gedanken erwogen, Schreibmaschinen zu bauen.Bis zum Ersten Weltkrieg entstanden zahlreiche Schreibmaschinenfabriken. Sachsen war dabei eines der führenden Herstellerländer für Schreibmaschinen in Deutschland.Schwerpunktmäßig konzentrierte sich in Deutschland die Schreibmaschinenfertigung auf folgende Städte: • Dresden: Seidel & Naumann, Clemens Müller • Chemnitz: Wanderer Werke, Maschinenfabrik Kappel • Berlin: AEG, Frister & Rossmann, Rofa • Erfurt: Olympia-Werke • Zella-Mehlis: Mercedes-Werke • Frankfurt/Main: Adler-Werke, Torpedo-Werke • Sömmerda: Rheinmetall-Werke • Stettin: Stoewer • Nürnberg: Bing-Werke, Triumph-Werke • Markersdorf: F.C. Grosser, GromaNach dem Ersten Weltkrieg mussten, ähnlich wie seinerzeit in Amerika, große Rüstungsbetriebe ihre Fertigung auf Friedensprodukte umstellen. Dadurch entstanden wiederum Schwerpunktbe-triebe der Schreib- und Rechenmaschinenfertigung, wie z.B. die Firma Rheinmetall in Sömmerda.Bedeutende Schreibmaschinenkonstrukteure Deutschlands und ihre Maschinen: • Heinrich Schweitzer: Regina, Urania, Rheinmetall • Carl Schlüns: Mercedes, Mercedes Elektra, Fortuna • Oskar Picht: Picht Blindenschreibmaschine • Ferdinand Pascher: Gromina, KolibriSächsische Pioniere der SchreibmaschinenfertigungBruno NaumannKarl Bruno Naumann wurde am 10. Oktober 1844 in Dresden geboren.Sein technisches Talent zeigte sich in den Lehrjahren zum Feinmechaniker, wo er auf Grund hervorragender Leistungen ein Lehrjahr erlassen bekam. Sein Arbeitsbuch wies von verschiedenen Mechanikermeistern nur glänzende Zeugnisse aus. Sein Fleiß, seine Zuverlässigkeit und seine ungewöhnliche Geschicklichkeit fanden an allen Stellen Wertschätzung. Eine Arbeit des erst 23jährigen wurde 1867 zur Weltausstellung nach Paris geschickt und fand große Anerkennung.Mit wenigen hundert Talern gründete er in Dresden eine eigene Maschinenschlosserwerkstatt und widmete sich der Konstruktion von Nähmaschinen. Dazu verwendete er zwei amerikanische Lizenzen. 1870 trat Emil Seidel als Teilhaber in die Firma ein. Der Absatz der Maschinen wuchs ständig und so mussten weitere Nachbargrundstücke gekauft werden. Bald stand die Firma „Seidel & Naumann“ in der ersten Reihe der deutschen Nähmaschinenindustrie. Da der Platz bald auch in den vorhandenen Räumlichkeiten nicht mehr ausreichte und keine Erweiterungen mehr möglich waren, entschloss sich Naumann als weitsichtiger Kaufmann, einen großen Neubau an der Hamburger Straße auszuführen.Nach Bezug des neuen und erweitungsfähigen Firmengeländes, begann er mit damals bereits 614 Arbeitern zusätzlich mit der Fahrradproduktion. Mit nunmehr 2.500.000 RM Betriebskapital wurde die Firma in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.Bereits frühzeitig (1880) interessierte sich Bruno Naumann für die Schreibmaschine. 1899 konnte er zwei amerikanische Erfinder verpflichten, in Dresden eine Schreibmaschinenfertigung aufzubauen. Gemeinsam mit seinen beiden Obermeistern wurde die erste Schreibmaschine entwickelt und die Fertigung aufgebaut, so dass bereits am 5. September 1900 die erste „Ideal“ und damit die erste sächsische Schreibmaschine ausgeliefert werden konnte.Wie für die Nähmaschinen und Fahrräder wurde für die Schreibmaschinen nur bestes Material verwendet, welches eine hohe Qualität und Lebensdauer sicherstellte. 1903 wurde bereits die 10.000. Maschine des Modells A ausgeliefert. Diesem Modell folgten nach 100.000 Stück die verbesserten Modelle B, C und D. 1910 kam als kleine Schwester die „Erika“ dazu, die in diversen Modellen und Ausführungen bis 1990 hergestellt wurde - mit einer Gesamtstückzahl von fast 10.000.000.Bruno Naumann kann als der größte Pionier der Schreibmaschinenfertigung Sachsens bezeichnet werden.Johann B. Winklhofer und Richard A. JaenickeWinklhofer, einen Münchener, und Jaenicke, einen Chemnitzer, verband die Leidenschaft des Radrennens auf z.T. selbstgebauten Fahrrädern. Nach solider Ausbildung gründeten beide 1885 die Firma „Chemnitzer Velociped-Depot Winklhofer und Jaenicke“. Ziel war es, durch die Gewinnung weiterer Sportfreunde einen Fahrradhandel und später eine Fahrradfertigung aufzubauen. Bereits im ersten Produktionsjahr wurden 100 Fahrräder gebaut. Das Fabrikat erhielt den Namen „Wanderer“. Damit war der Grundstein für die späteren „Wanderer-Werke“ gelegt.1902 beginnt die Motorradfertigung und 1903 die Schreibmaschinenfertigung. 1904 wird die erste und bereits 1907 die 4.000. „Continental“ Schreibmaschinen geliefert. 1916 werden die ersten „Continental“ Rechenmaschinen hergestellt und 1929 kommt die „Klein-Continental“ Schreibmaschine auf den Markt. 1932 kommt das erste Modell der viel beachteten „geräuschlosen“ Schreibmaschine mit der Bezeichnung „Continental Silenta“ heraus. Von den „Continental“ Standardschreibmaschinen wurden ca. 4.600.000 Stück hergestellt.Klassifizierung der Schreibmaschinen1. Definition der SchreibmaschineDie Schreibmaschine ist eine Maschine, die ausschließlich zur Herstellung von Schriftstücken mit in der Regel druckschriftähnlichen Zeichen konstruiert und durch aufeinander folgendes Betätigen von Tasten einer Tastatur bedienbar ist.2. Nach Größe und Gewicht • Große Schreibmaschinen über 12 kg • Mittlere Schreibmaschinen 5 bis 12 kg • Kleine Schreibmaschinen unter 5 kgGroße Standard- oder Büroschreibmaschinen sind in der Regel arbeitsplatzgebunden und haben ein Gewicht von über 12 kg.Klein- und Reiseschreibmaschinen, auch Portable genannt, sind nicht arbeitsplatzgebunden und wiegen bis 12 kg.3. Nach der Art der Zeichenerzeugung • Typenhebelschreibmaschine • Typenzylinderschreibmaschine • Typenkugelschreibmaschine • Typenradschreibmaschine • Typenschiffchenschreibmaschine • Typenplattenschreibmaschine • Typenstangenschreibmaschine • Typenstabschreibmaschine • Typenbandschreibmaschine • Typenbügelschreibmaschinen4. Nach der Art der Tastatur • Urtastatur • Universaltastatur • Idealtastatur • Volltastatur • DIN-Tastatur5. Nach der Art des Typenaufschlags • Unteraufschlag • Oberaufschlag • Vorderaufschlag6. Nach der Art der Einfärbung der Typen • Farbband • Farbpapier • Farbkissen • Farbröllchen • Perforierung7. Nach dem Verwendungszweck • Büroschreibmaschine • Heimschreibmaschine (Reiseschreibmaschine) • Spezielle Schreibmaschinen wie: o Blindenschreibmaschine o Notenschreibmaschine o Scheckschreibmaschine o Schreibmaschine für Endlosvordrucke o Schreibmaschinenautomaten usw.Mit der Entwicklung des Computers und der erreichten Möglichkeit, dass fast jedem problemlos Zugriff zu dieser neuen Technik möglich ist, endete die Ära der mechanischen und elektromechanischen Schreibmaschine.

„Schreibkugel“ von Malling-Hansen 1867

Modell 1 der Schreibmaschine von Peter Mitterhofer aus Holz 1864

1879

Die Entwicklung der Schrift, des Schreibens und der Schreibmaschine



Sächsische Schreibmaschinen